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Das Nacht-Training

TRAINING BEI NACHT

Es ist ein wichtiger Teil des Trainings, weil man bei vielen Ultraläufen an der Nacht konfrontiert wird. 

Nachts sind viele Dinge anders: 

  • die Sicht, natürlich. Man hat weninger Orientierungspunkte und nur eine Stirnlampe bietet etwas Licht
  • Gleichgewicht und Propriozeption: Stöcke sind in der Nacht eine willkommene Hilfe! Sie bringen mehr Sicherheit und bieten zwei zusätzliche Kontakte mit dem Boden.
  • die Konzentration muss dadurch erhöht werden, d.h. auch, dass man mehr Energie brauchen wird. Die Nahrungsaufnahme ist in der Nacht nicht zu vernachlässigen!


Die Trainingseinheiten in der Nacht ermöglichen auch das Testen des Materials und der eigenen Leistung. Stirnlampen, lange Kleidung... Nachts können Kälte oder Nebel (auch im Sommer!!) die Physionomie eines Laufs komplett verändern. Darauf sollte man auch vorbereitet sein. 

Die zwei wichtigen Phasen der Nacht sollte also trainiert werden: 

  • in die Nacht laufen: Start kurz vor Dunkelheitseinbruch und eine bis zwei Stunden nachts laufen.
  • in den Tag laufen: Start in der Früh und man läuft in den Tag hinein.


Die ersten nächtlichen Läufe sollten auf bekannte Trail erfolgen: Routen, die man tagsüber erläuft und somit gut kennt. Am besten ist man auch nicht allein unterwegs. In einer kleinen Gruppe hat man mehr Spaß und dank mehreren Stirnlampen mehr Licht! 

Während dieser Trainingseinheiten in der Nacht sollte man nicht länger als drei oder vier Stunden unterwegs sein. Außer Müdigkeit würde es nichts bringen! 

Publié:
30 Avril 2014
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